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Schnelle Antworten auf häufige Fragen.
Drei: Agistri mit seinen Dorfgassen und der optionalen Radtour, Metopi (auf manchen Karten auch Moni genannt) für den langen Bade- und Schnorchelstopp und Ägina für Pistazien, den Tempel und die Hafenstadt. Je nach Seegang kann der Kapitän die Reihenfolge ändern – die App zeigt die Änderung sofort an.
Ja. In jedem Ticket ist ein griechisches Büfett enthalten, das unser Koch frisch an Bord zubereitet und nach dem Badestopp serviert – dazu den ganzen Tag über unbegrenzt Wein, Bier und alkoholfreie Getränke an der offenen Bar. Beim Einsteigen warten bereits Kaffee und Gebäck auf Sie.
Ja. Vegetarische Gerichte stehen immer auf dem Büfett. Wenn Sie uns bei der Buchung eine Allergie mitgeteilt haben, weiß der Koch bereits Bescheid. Falls nicht, sagen Sie einem Crewmitglied vor dem Badestopp kurz Bescheid, damit das Mittagessen angepasst werden kann.
Nein. Handtücher und Schnorchelausrüstung sind an Bord vorhanden. Bringen Sie Badesachen, Sonnenschutz und etwas Leichtes zum Überziehen für die Rückfahrt mit.
Das Boot ankert etwa eine Stunde in der geschützten Bucht von Metopi. Das Wasser ist klar und ruhig, und Sie steigen direkt über die Heckleiter hinein. Nichtschwimmer und Kinder können Schwimmwesten und den flachen Bereich neben der Leiter nutzen – fragen Sie einfach die Crew.
Ja, Familien sind jeden Tag dabei. Kinder müssen an Deck und im Wasser von einem Erwachsenen begleitet werden, Schwimmwesten in Kindergrößen sind an Bord, und die Bucht von Metopi zählt zu den ruhigsten Badeplätzen im Saronischen Golf.
Ein wenig. Cafés und Pistaziengeschäfte auf Ägina und Agistri akzeptieren Karten, kleine Kioske, der Opferstock in der Kirche und Taxis bevorzugen aber meist Bargeld. An Bord ist alles inklusive – Geld brauchen Sie also nur für Einkäufe an Land.
Für jede Station steht die Rückkehrzeit in dieser App, und die Crew sagt sie vor dem Landgang noch einmal an. Das Boot wartet ein paar Minuten und muss dann ablegen, damit der Zeitplan des Tages hält. Wenn es bei Ihnen knapp wird, rufen Sie über die Seite „An Bord“ die Bordnummer an oder schreiben Sie uns per WhatsApp, wo Sie gerade sind.
Ja. Unter Deck befinden sich Toiletten, dazu gibt es einen überdachten Salon und schattige Sitzplätze auf dem Hauptdeck. Ganz oben liegt das offene Sonnendeck – für alle, die es sonniger mögen.
Nur im gekennzeichneten Raucherbereich am Heck, nie in den Innenräumen oder auf dem Sonnendeck. Bitte benutzen Sie die Aschenbecher – nichts geht über Bord.
Der Saronische Golf ist meist ruhig, und die Überfahrt am Morgen ist der sanfteste Teil des Tages. Setzen Sie sich tief und mittig auf das Hauptdeck, schauen Sie zum Horizont und essen Sie etwas Leichtes. An der Bar hat die Crew Tabletten gegen Reisekrankheit – fragen Sie am besten schon vor dem Ablegen danach, nicht erst unterwegs.
Der Kapitän passt den Plan für Komfort und Sicherheit an: eine andere Reihenfolge der Stopps, eine geschütztere Badebucht oder ein kürzerer Tag. Muss eine Fahrt wegen des Wetters ausfallen, erhalten Sie den vollen Preis zurück oder buchen kostenlos auf ein anderes Datum um.
Das Bord-WLAN funktioniert, solange Empfang da ist – und der kommt und geht zwischen den Inseln. Genau dafür ist diese App gemacht: Route, Stopps und diese Seite bleiben auch ohne Signal lesbar.
Erwartet wird es nie, geschätzt immer. Wenn die Crew Ihren Tag besonders gemacht hat, finden Sie am Ende der Fahrt auf der Seite „Bewertung“ einen Link für Trinkgeld – oder Sie geben es direkt einem Crewmitglied.